Platz 1 der nervigsten Aufgaben eines Umzugs ist das Schleppen der Kisten, so das Ergebnis einer Studie von immowelt.de. 20 Prozent der Deutschen würden darauf nur allzu gerne verzichten.
Die alte Wohnung ist gekündigt und die Freude auf die neue Wohnung groß! Dazwischen liegt allerdings der Umzug. Eine repräsentative Studie von immowelt.de hat ermittelt, was den Deutschen beim Umzug am meisten auf den Wecker geht. Jedem Fünften wird die Freude auf die neue Wohnung durch das Schleppen der Umzugskartons vermiest. Damit landet die Kistenschlepperei auf Platz 1 der nervigsten Umzugsmiesmacher.
Auf Platz 2 landet die Abneigung gegen das Streichen der Wände und das Zuspachteln der Löcher in der alten Wohnung. 17 Prozent der Befragten empfinden dieses Muss als unangenehme Umzugspflicht. 16 Prozent nerven die notwendigen Gänge zum Einwohnermeldeamt oder zur Kfz-Zulassungsstelle. Die Ummeldung bei den Behörden landet daher auf Platz 3.
Weitere Unannehmlichkeiten beim Umzug:
4. Ab- und Aufbau der Möbel: 10 Prozent
4. Kistenpacken: 10 Prozent
5. Warten auf Handwerker: 7 Prozent
6. Kleinigkeiten-Sammelsurium, das man beim Packen findet: 6 Prozent
7. Ausreden von Bekannten, die nicht helfen wollen: 5 Prozent
8. Beladen des LKW: 1 Prozent
Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben Sommer 2011“ wurden im Auftrag von immowelt.de 2.095 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.
Die Ergebnisse der Studie wurden erstmals am 10. August 2011 veröffentlicht.
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